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Über Go to Rio

GotoRio  ist die etwas andere Reiseseite im Internet. Sie steht für subjektive Eindrücke und Erlebnisse, und wir, die Autoren, stehen mit unserem Namen zu dem, was wir schreiben. Reisen, Restaurantbesuche, Shoppingtouren sind selbst bezahlt - denn wir sind nicht käuflich.

Praktischer Hinweis: Wenn Ihr in Rubriken suchen wollt, findet Ihr die weiter unten auf der Seite unter dem Stichwort Suchen und Finden!

 

Warum heisst gotorio Go to Rio? Weil wir über alle Orte schreiben - außer Rio.

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Entries in düsseldorf (10)

Samstag
Feb122011

"Schorn": Anflug auf die Sterne

Im März 2008 landeten wir hier bei Gotorio einen schönen Kaffeesatzleserei-Treffer. Nach unserem Besuch im Düsseldorfer “Tafelspitz 1876” schrieben wir:

“Es ist das wohl nächste Restaurant in der NRW-Hauptstadt, dass auf Sterne hoffen darf.”

Das fanden dann auch die Michelin-Tester: Schon bei der nächsten Ehrungsvergabe bekam das “Tafelspitz” seinen Stern - und verdient ihn bis heute. 

Nun wagen wir es nochmal. Denn in Düsseldorf existiert seit dem Herbst 2009 ein Restaurant, über das im vergangenen Jahr mit steigender Tendenz gemunkelt wurde, es biete eine exzellente Küche zu sehr angenehmen Preisen. Es liegt nahe der Bilker Kirche in einer Straße, die bisher vor allem für ihren holländischen Imbiss “Leo’s Grill” bekannt war.

Sein Name: “Schorn”. Und wir meinen: Bis zum ersten Stern ist es nicht mehr weit.

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Samstag
Mai082010

Nacht-der-Museen-TV - ein Livestreaming-Experiment

So langsam kribbelt es. Noch acht Stunden, dann geht Nacht-der-Museen-TV auf Sendung. Vier Stunden lang werden Carolin BuchheimFelicitas HackmannDaniel FieneMarkus HündgenHerr Pähler und Co-Gotorioraner Thomas Knüwer live übertragen, was während der Düsseldorfer Nacht der Museen im NRW-Forum passiert.

ddorf_stars(Foto: Patrick Colling)

Sie werden Gäste begrüßen wie den Düsseldorfer Künstler Stephan Kalutza oder die Elektronik-Band Kreidler, die heute Abend neben dem Studio zum ersten Mal ein Iphone in ihr Konzert einbinden wird. Vor ihnen sind ZEE zu sehen, die ausschließlich darauf spielen (und ein Ipad mitbringen). Das Was-mit-Medien-Duo Fiene/Pähler wird mit dem Audi-Reporterwagen in der Stadt unterwegs sein und natürlich freuen die Macher sich über Beteiligung via Facebook und Twitter. Alle Details dazu gibt es auf der Projekt-Homepage.

Ach ja: Natürlich kann jeder Besucher der Nacht der Museen vorbeischauen im ersten Stock des NRW-Forum. Dessen Besuch ist angesichts der großartigen Mapplethorpe-Ausstellungohnehin dringend angeraten.

Es ist ein Balanceakt.

Das Team glaubt zwar, dass die Technik mitspielen wird - doch niemand weiß es. Der Reportagerucksack, mit dem das Außenteam unterwegs ist, ist ein Prototyp des Düsseldorfer Unternehmens (Hightech! Aus Düsseldorf!) Code One. Wie schnell das Hin- und Herschalten dann geht? Spannende Frage. Ob es genügend Bandbreite für alle Zuschauer gibt? Offen. 

Es kann also sein, dass die Sache krachend scheitert - oder, dass sie manchem die Augen öffnet, was im Web so geht. Um eine moderierte Sendung auszustrahlen ist heute kein Millionen teuerer Truck nötig - es geht mit überschaubarem Mitteleinsatz (umsonst aber auch nicht - deshalb gibt es Sponsoren).

Das Team von Nacht-der-Museen-TV würde sich also freuen, wenn möglichst viele Menschen es bei diesem Drahtseilakt begleiten, zuschauen, zuhören und sich zu Wort melden.

Um 20 Uhr geht’s los - und zwar hier.

Dienstag
Apr272010

"Nordmanns Eisfabrik", Düsseldorf: Es werde Sommer - obwohl, eigentlich auch egal

In meiner Heimat Münster gehörten Eisdielen (so nannte man Eiscafés ja früher) zu den üblichen Spät-Belustigungen: Erst ins Kino, dann ein Eis - in Münster ganz normal.

Bis Mitternacht servieren die Eisdielen “Firenze” an der Königstraße und das Lazzaretti an der Überwasserkirche nicht nur richtig gutes Eis, sondern auch riesige Becher mit frischen Früchten, für die man teils aufstehen muss, um sie zu genießen.

Und in Düsseldorf? Nada. Niente. Bestenfalls mittelmäßiges Eis - und spätestens um acht gibt’s gar keins mehr.

Nach all den Jahren besteht nun endlich Hoffnung. Sie hat ihren Sitz auf der Ackerstraßen, der Blutbahn von Flingern-Nord, jenem Viertel, in dem Düsseldorf so Berlin-Mitte ist, wie Düsseldorf Berlin-Mitte sein kann. 

Dort existiert seit kurzem “Nordmanns Eisfabrik”.

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Donnerstag
Jan282010

"Sir & Lady Astor", Düsseldorf: So wie daheim, wenn es daheim so schön wär

„So hätte ich es zuhause auch gern eingerichtet…“

Das “Sir & Lady Astor Hotel” in Düsseldorf schafft, dass man das denkt, wenn man dort genächtigt hat. Jedes Zimmer ist anders eingerichtet und  hat ein Thema: Asien, Paris, Burberry. Hier schafft man diesen schmalen Grat zwischen stilvoll einrichten und Über-Design. Gerade so, dass man sich wie „zu Hause“ vorkommt und nicht wie in einer Kunstgalerie, in der man nichts anfassen darf.

Und das für um die 100 Euro pro Nacht und Doppelzimmer. Herrlich.

Der Chef höchstpersönlich wacht mit Argus-Augen über allem, was Personal – und Gäste tun. Ersteres ist super („Geht doch bitte noch ma einer schnell Brötchen holen“), letzteres vermittelt manchmal so ein wenig Bed & Breakfast-Feeling mit allen Vor- und Nachteilen. Man nimmt ihm die Passion und die Liebe ab, mit der er sich diesem Düsseldorfer Kleinod widmet.

Das WLAN ist gratis, was ein echter Pluspunkt ist. Und es funktioniert auch noch zuverlässig.  

Sir & Lady Astor Hotel Die Anzeige dieses Bildes wird in Ihrem Browser möglicherweise nicht unterstützt.  
Kurfürstenstraße 18 
40211 Düsseldorf 
Tel: 0211 17337-0

Gotorio-Gastautorin Katja Schleicher ist als Kommunikationscoach in ganz Europa unterwegs. 

Montag
Okt192009

Willkommen in Düsseldorf, Bobotie

Vielleicht sollten wir doch häufiger pseudojournalistische Postillen wie den “Prinz” lesen. Dann hätten wir vielleicht schon früher, im September, die freudige Kunde erhalten: das “Bobotie” hat jetzt einen Ableger in Düsseldorf!

Seit über zwei Jahren schwärmen wir vom Kölner Ur-Haus, der besten uns bekannten Vertretung südafrikanischer Küche in Deutschland. Und nun müssen wir nicht mehr nach Kölle - sondern nur noch nach Bilk, in die Brunnenstraße.

Das Konzept ist deckungsgleich. Dunkle, wohlige Atmosphäre (allerdings zu dunkel zum fotografieren) und ein Barbereich empfangen den Gast. Auf Reservierungen, übrigens, wird Wert gelegt. Und sie scheinen auch in D-dorf nötig: An einem Donnerstag Abend ist jeder Tisch im “Bobotie” belegt.

Die Karte hat sich seit unserem letzten Besuch in Köln erweitert.

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